

Ein skulpturales Geh-Experiment in Nürnberg
Der Wanderbogen verlässt die Akademie-Galerie. Er steigt auf zwischen zwei Personen. Erst durch sie, als Endpunkte, wird er zum Bogen, er verbindet sie als Form und macht sie zu einem dreiteiligen Wesen, mit und gegen den Wind schreitend. Personen gehen auf Ihrem Weg durch die Stadt unter ihm hindurch. Ist das noch ein aktives Durchschreiten als Passant*in, wenn der Bogen selbst über Dich hinweggeht - wenn er auf Dich zukommt und Dich ihn sich durchschreiten lässt? Was passiert auf dem Weg zum schwebenden Zwischenziel, in der Erwartung des Hindurchgehens? Was passiert mit dem Augenblick des Unterschreitens? Und ist danach alles anders?

























































































































































